Das magische Gefühl, unverwundbar zu sein.


Was bringt die Förderung von Resilienz MitarbeiterInnen und Unternehmen?


Mal ehrlich: Wer kennt sie nicht, die typischen Stehaufmännchen, die Stress und Druck scheinbar mühelos verkraften? Und immer haben sie unsere volle Bewunderung, wenn sie in Krisensituationen ihre Sorgen nach recht kurzer Zeit abschütteln können und wieder positiv nach vorne schauen. Wir vermuten, dass diesen „Supermenschen“ ihre seelische Widerstandskraft einen stärkeren mentalen Schutz bietet als anderen. Und so ist es auch. Diese Schutz- und Selbstheilungsmechanismen werden Resilienz genannt und gelten als alte und neue Wunderwaffe – im privaten wie im Arbeitsumfeld.



Warum gerade jetzt mit Resilienz beschäftigen und unverwundbar sein?


Nicht nur die Wissenschaft beschäftigt sich aktuell verstärkt mit den Möglichkeiten, wie wir noch besser lernen können, Herausforderungen erfolgreich zu meistern und ähnliche Situationen in der Zukunft besser zu bewältigen als zuvor. Auch Psychologen und Trainer arbeiten mit Hochdruck daran, wirksame Mechanismen für mehr Resilienz zu finden und anzuwenden. Die gute Nachricht ist: Resilienz ist ein Prozess und erlernbar. Es ist möglich zu lernen, wie man flexibler auf veränderte und vielleicht sehr belastende Arbeits- oder Lebenssituationen reagieren kann. Menschen können beginnen positiver zu denken, Impulse und eigenes Verhalten besser zu reflektieren. Dabei macht es einen großen Unterschied, mit welcher Haltung wir die entstandene Situation akzeptieren und uns auf die Ziele konzentrieren. Zu jedem Zeitpunkt kann der Mensch damit beginnen, diese Fähigkeiten aufzubauen und zu trainieren. Und das ist heute leichter denn je: Wissen ist fast überall und für alle zugängig und transparenter nutzbar als früher.


––––––––––––––––––––––––––––––––––